Warum das Lächeln unserer Kinder unbezahlbar ist!

Was bezahlt die gesetzliche Krankenversicherung bei Kindern im Bereich Kieferorthopädie? 

Nehmen wir an, Ihr Kind hat schiefe Zähne oder einen Unterbiss und soll eine Zahnspange bekommen. 

Hund , Zähne // ADAMIETZ & KOLLEGEN GmbH

Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) zahlen eine Zahnspange und die zugehörigen Behandlungen, wenn die Therapie vor dem 18. Lebensjahr beginnt und medizinisch notwendig ist. Zur genauen Definition gibt es die sogenannten kieferorthopädischen Indikationsgruppen (kurz: KIG 1-5) 

Zahlt die gesetzliche Krankenversicherung immer für Zahnspangen?

Nein, denn sind zum Beispiel „nur“ Zahnlücken bis 3mm zu schließen (KIG 1-2), gibt es KEINEN Festzuschuss der GKV für Kieferorthopädie, Sie bleiben auf den kompletten Kosten sitzen 

Wollen Sie also hoffen, dass Ihr Kind noch größere Zahnlücken oder Fehlstellungen hat, damit die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten übernimmt? 

Fällt Ihr Kind unter die kieferorthopädische Indikationsgruppe 1-2 (KIG 1-2)tragen Sie die Kosten von ca. 5000 für eine Zahnspange komplett selbst! 

Sind Sie darauf vorbereitet?

Die Kosten für eine Zahnspange werden pauschal von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei Kieferorthopädie übernommen, wenn der Befund Ihres Kindes im Bereich kieferorthopädische Indikationsgruppe 3-5 ist 

Von den Kosten übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung vorab 80% und nach erfolgreichem Abschluss werden die restlichen 20% beglichen der pauschalen Leistung.

Was zahlt die gesetzliche Krankenversicherung bei Kieferorthopädie? 

In der Regel übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung all die Leistungen, die laut § 12 (SGB V) für wirtschaftlich, ausreichend, notwendig und zweckmäßig gehalten werden. Ist für eine Leistung ein Festbetrag festgesetzt, erfüllt die Krankenkasse Ihre Leistungspflicht mit dem Festbetrag! (SGB V, §12 Abs.2).  

Aber was bedeutet das?

Das heißt für Sie als Eltern, dass Mehrleistungen, z. B. für zahnfarbene Klammern und besondere Retainer (Halter der Zahnspange) durch Sie getragen werden müssen 

Hier kommen schnell Mehrkosten in Höhe von mehreren tausend Euro zusammen. 

Jetzt stellt sich die Frage, welche Variante wollen sie für Ihre Kinder, die dicke Klammer der gesetzlichen Krankenversicherung oder die Variante „Privatpatient“? 

Zahnspange // ADAMIETZ & KOLLEGEN GmbH

Auf was muss ich beim Abschluss einer privaten Zusatzversicherung für Zähne achten? 

  • Kosten für Zahnspange und kieferorthopädische Behandlungen werden übernommen? 
  • Leistungen bereits ab kieferorthopädischer Indikationsgruppe 1 (KIG1? 
  • Gute Zahnstaffel? 

Haben Sie jetzt noch Fragen? Dann melden Sie sich bitte bei uns oder buchen Sie einen Termin. 

Dennis Sevignani

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